Samstag, 7. März 2026
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    Ausgelassen den Sommer gefeiert

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    350 geladene Gäste aus Kultur, Sport, Gesellschaft und Wirtschaft feierten die schönste Jahreszeit gerade beim 14. „Gute Leude Sommerfest“ im Table Dot – Urban Canteen. Wo normalerweise mittags die besten Menüs serviert werden, kamen die Hamburger:innen zusammen, um in einer ausgelassenen Atmosphäre bei unterhaltsamen Spielen zu netzwerken und sich auszutauschen.

    Das „Table Dot“ bot den perfekten Rahmen für ein abwechslungsreiches Programm, dessen Höhepunkt das 4. Hamburger „Fischtennis-Turnier“ war. Die amtierende Meisterin Katharina Pütter musste sich in einem spannenden Match an der fischförmigen Tischtennisplatte mit fischflossenförmigen Schlägern gegen die diesjährigen Teilnehmer, darunter Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Schauspieler Enrique Fiß und die Sport-Moderatorin Christina Rann, behaupten. Ebenfalls dabei waren Fußball-Trainer André Trulsen, Polizeipräsident Falk Schnabel, TV-Moderator Arnd Zeigler, Maik Koltermann (Chefredakteur der Hamburger Morgenpost) und Dr. Rolf Strittmatter von der Hamburg Marketing GmbH. In einem packenden Match konnte André Trulsen das Finale für sich entscheiden und den Titel nachhause tragen.

    Hat nach packenden Rundenduellen das Fischtennis-Turnier gewonnen: FC St. Pauli-Legende André Trulsen.

    Das Turnier, präsentiert von MenscHHamburg und ahoy Radio, bot eine gelungene Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und guter Laune bei den Spieler:innen sowie den Gästen des Sommerfests. Für ausgelassene Stimmung sorgten zudem zahlreiche Partner-Stationen. Beim Riesendart von günstiger.de wurde draußen um die besten Würfe gewetteifert. Auch das Lego Discovery Centre Hamburg lud zum Mitmachen ein: Wer am Eingang eine besondere Spielfigur zusammenstellte und dabei eine grüne Hose zog, konnte einen 300-€-Gutschein gewinnen. Die Spielbank Hamburg verteilte Memorykarten, wobei zehn Gäste mit dem Gewinner-Bild (Millerntor-Stadion) ein exklusives Champagner-Roulette gewannen. Breuninger stellte die Geschicklichkeit der Gäste auf die Probe, indem es darum ging, die schnellste Zeit mit den meisten gleichzeitig getragenen Stanley Cups zu erreichen. Für das leibliche Wohl sorgte nicht nur der Gastgeber Table Dot mit Flying-Versionen von gegrilltem Blumenkohl, sondern auch Breuninger mit einem Macaron-Stand und Bäderland mit einem Naschi-Stand.

    Erfrischende Getränke gab es von Carlsberg, die sowohl Astra als auch Blanc 1664 servierten. Active City bot einen Foto-Spot und ein Basketball-Modul an, während ahoy Radio einen Tattoo-Stand betrieb. Die musikalische Unterhaltung des Abends übernahm das Live-Duo Jan Plewka (Die Sterne) und Marco Schmedtje.

    Jan Plewka (Selig) und Marco Schmedtje (r.)

    Unter den weiteren Gästen waren u.a. Andreas Bergmann (Altona 93), Maryam Blumenthal (Bündnis90/Die Grünen), Frederik Braun (Miniatur Wunderland), Michael Ehnert (Schauspieler), Koral Elci (Gastronom Table Dot), Andrea Gerhard (Schauspielerin), Donja Golafshan (MUT Academy), Richard Golz (ehem. HSV-Spieler), Rhea Harder-Vennewald (Schauspielerin), Stefan Heruth (Audi Hamburg), Dilar Kisikyol (Box-Weltmeisterin), Corny Littmann (Schmidt Theater), Peter Lohmeyer (Schauspieler), Hubert Neubacher (Barkassen-Meyer), Nina Petri (Schauspielerin), Arne Platzbecker (SPD), Dorothee Martin (SPD), Jan Plewka (Die Sterne), Lou Richter (Moderator), Dierk Schmäschke (SG Flensburg-Handewitt), Sara Sheikhzadeh (Asklepios Kliniken), Holger Speckhahn (Moderator), Frank Spilker (Musiker), Dr. Anjes Tjarks (Verkehrssenator), Carola Veit (Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft), Ulrich Waller (St. Pauli Theater), Kathrin Wirth-Ueberschär (Hotel Reichshof), Susan Zetzmann (Bäderland Hamburg), Rolf Zuckowski (Liedermacher)

    Moderator und Podcaster Arnd Zeigler und Liedermacher Rolf Zuckowski (r,)
    Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Verkehrssenator Anjes Tjarks (r.)
    Theatermacher Corny Littmann und Sportmoderatorin Christina Rann
    Mitra Kassai, Gründerin des Vereins “Oll Inklusiv” (l.) und die Schauspielerin Andrea Gerhard (Bergdoktor)

    Aufacherfoto: Gastgeber Lars Meier von der Gute Leude Fabrik mit der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank und Schauspielerin Rhea Harder-Vennewald (r.) Alle Fotos: © Stephan Wallocha

    Auf dem Event machte die Stadt auch Werbung für die Bewerbung für die olympischen Spiele … und nutze die Gelegenheit zu einem besonderen Foto. Wir baten die Protagonisten um ein Statement:

    Dr. Andreas Dressel: Wir haben ein super Konzept, wollen aber trotzdem mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Austausch gehen, auch, um noch Anregungen aufnehmen. Es gibt schon gute Ideen wie die Öffnungsfeier auf der Binnenalster und wichtig ist auch, dass jetzt alles noch nachhaltiger ist. So soll beispielsweise das olympische Dorf in die Science City Bahrenfeld integriert werden. Das heißt, alles ist noch abgestimmter darauf, nicht so viel neu bauen müssen. Insofern gibt es noch mehr Argumente, diesmal mit Ja zu stimmen.

    Katharina Fegebank: Ich bin begeistert von unserem Konzept und hoffe, dass es uns gelingt, bis zum Referendum am 31. Mai mit möglichst vielen Hamburgerinnen und Hamburger ins Gespräch zu kommen. Olympische Spiele passen zu Hamburg und ich bin davon überzeugt, dass die Stadt hinterher eine bessere sein wird. Es sollen Spiele für die Menschen werden. Deshalb wünsche ich mir, dass eine richtige Olympia-Bewegung einsetzt, mit den Sportvereinen und Verbänden, aber vor allem mit den Bürgerinnen und Bürgern, die Lust drauf haben, dass hier Sport stattfindet und dass die Welt zu Gast bei Freunden ist  – bei uns in Hamburg.

    Anjes Tjarks: Ich war in München und habe mir angeschaut, was Olympia mit der Stadt gemacht hat. Und alle Leute dort haben gesagt, München ist eigentlich erst durch Olympia zur Stadt geworden. Das zeigt, welchen Entwicklungsimpuls olympische Spiele bringen können. Wenn man sich das jetzt einmal aus meiner Perspektive Infrastruktur anguckt, wird Hamburg davon richtig profitieren. Und das zweite Thema, das mich sehr positiv umtreibt, ist, dass sich früher die Stadt an Olympia anpassen musste, jetzt passt sich Olympia an die Stadt an. Das ist ein großer Unterschied zur letzten Bewerbung. Ich wünsche mir, dass wir das machen.

    Kai Wehl
    Kai Wehl
    Chefredakteur
    Anzeigen-Spezial

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