Dienstag, 29. November 2022
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    Malertreff auf dem Fernsehturm

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    Ab und zu lohnt es sich auf einen Turm zu steigen und die Welt von oben zu betrachten. Solch einen Perspektivwechsel hat Galeristin Christa Block neun Künstlerinnen und Künstlern verschafft und ihnen dabei etwas ganz Besonderes organisiert: Die norddeutschen Malerinnen und Maler haben am Dienstag und am Mittwoch die Möglichkeit genutzt, Hamburg aus luftiger Höhe zu malen – und zwar von dem für die Öffentlichkeit momentan nicht zugänglichen Fernsehturm.

    „Ich freue mich, der Künstlergruppe dieses exklusive Ereignis ermöglichen zu können, unsere Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten und diesen kreativ umzusetzen, sagt die Poppenbüttlerin Christa Block. „Die Galerie zeigt wie so häufig etwas Neues und Spannendes, das den Betrachter in den Bann ziehen wird.“

    Durfte ihre tolle Aktion am Fuß des Fernsehturms den Medien erklären: Galeristin Christa Block.

    Bis 2001 stand der fast 280 Meter hohe Fernsehturm, von den Hamburgern auch liebevoll „Telemichel“ genannt, als Besuchermagnet der Welt offen. Man konnte sowohl auf der Aussichtsplattform als auch im beweglichen Restaurant den Blick über die Dächer Hamburgs schweifen lassen. Heute steht er unter Denkmalschutz und ist ein Teil des historischen Hamburgs.

    Frank Suplie, Lars Möller und Margreet Boonstra wollten sich diese einmalige Sache nicht entgehen lassen. (v.l.)

    Die Stadtbilder aus der Vogelperspektive wird man in einer Ausstellung mit dem Titel „Höhenflüge“ in der Galerie im Elysee in Rotherbaum im Frühjahr des nächsten Jahres begutachten können. Die teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen sind: Margreet Boonstra, Annette von Borstel, André Krigar, Meike Lipp, Lars Möller, Marlen Schulz, Frank Suplie, Till Warwas und Corinna Weiner.   

    Die Malerin Meike Lipp in luftiger Höhe.

    Die Sammlung Block im Grand Elysée Hotel Hamburg

    Mit über 1.200 Gemälden, Aquarellen, Grafiken, Skulpturen und Fotografien ist die Sammlung Block im Grand Elysée Hotel Hamburg eine der bedeutenden Privatsammlungen gegenständlicher Kunst in Norddeutschland. In themenorientierten Dauerausstellungen werden über 850 Exponate in den Foyers und Restaurants, Veranstaltungsräumen sowie in den Hotelfluren und Suiten präsentiert. HIER gehts zur Galerie im Elysée.

    Aufmacherfoto: Die Werke der KünstlerInnen, u.a. von Meike Lipp, Corinna Weiner, Till Warwas und Lars Möller (v.l.), sind Anfang kommenden Jahres unter dem Titel „Höhenflüge“ in der Galerie im Elysée zu sehen. Alle Fotos: © Galerie im Elysée / Barbara Kloth

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    Kai Wehl
    Chefredakteur von Alster und Alstertal Magazin
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