Sonntag, 29. November 2020
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    Scalp Micropigmentation – Volles Haar ohne Operation

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    Werbung. Geheimratsecken und Haarausfall sind Themen, die besonders bei Männern in den letzten Jahren immer offener kommuniziert werden. Doch auch Frauen können aus diversen Gründen unter lichtem Haar leiden und an Selbstwertgefühl verlieren. Wir haben uns mit Scalp Micropigmentation-Experte Kay Elpers über eine spezielle Methode zur optischen Haarverdichtung ohne OP unterhalten und für Sie eine neue Folge unseres AlsterCasts aufgenommen!

    Hören Sie das ganze Interview direkt im AlsterCast. Einfach HIER klicken!

    Haarausfall oder lichtes Haar kann viele Ursachen haben. Oftmals leiden Betroffene darunter, fühlen sich unwohl oder nicht schön und werden täglich mit diesem Problem konfrontiert. Während sich einige für einen operativen Eingriff entscheiden, gibt es auch die Methode der Scalp Micropigmentation. Um diese Technik vorzustellen und Unklarheiten direkt zu beheben, haben wir um ein Expertengespräch gebeten. Nach seiner Ausbildung in der Schweiz und in der Brandwood Clinic in Birmingham ist Kay Elpers seit 2019 als Scalp Micropigmentation Artist bei Prettify tätig und auf alle Belange von Menschen, die unter Haarverlust leiden, spezialisiert.
    Wir haben einige Fragen zu dieser spannenden Technik gestellt!

    Was ist ‘Scalp Micropigmentation’ überhaupt?
    ‘Scalp Micropigmentation’, kurz SMP, ist eine non-invasive Methode, aktuell die einfachste im kosmetischen Bereich bezüglich ‘Tattoos’, um Menschen mit Haarverlust zügig zu helfen und eine optische Haarverdichtung herbeizuführen.

    Wie lange gibt es diese Methode schon?
    Die Methode gibt es tatsächlich schon seit über zehn Jahren und kommt ursprünglich aus Amerika, als eine Person ohne Haare sich Haarfollikel tätowieren ließ. Die Tinte hat sich mit der Zeit in Hinsicht auf die Pigmente, Nadeln und Maschinen, die verwendet werden, wesentlich weiterentwickelt. In Deutschland ist SMP seit ungefähr zwei Jahren ein Thema, in England und Amerika allerdings schon seit längerer Zeit.

    Haarausfall bei Männern wird seit einer Weile recht offen kommuniziert. Bei Frauen ist dieses Thema wiederum weitestgehend eher tabu. Für wen eignet sich denn eine solche SMP Behandlung?
    Das stimmt, als ich anfing, mich beruflich mit Haarverlust auseinander zu setzen, dachte ich auch, dass dieses Thema eher Männer betrifft – stimmt aber nicht! Bei Frauen ist punktueller Haarausfall allerdings leichter durch Frisuren zu verstecken. SMP eignet sich für jeden, der unter Haarverlust leidet, egal ob blond, brünett, rothaarig oder dunkelhaarig. Es gibt Pigmente in allen möglichen Farbvariationen. Die Haarfarbe sollte allerdings festgelegt sein, da die Pigmente sich nicht an wechselnde Haarfarben anpassen.

    Microblading für die Augenbrauen ist auch sehr beliebt. Kann man sich das Ganze im Grunde ähnlich vorstellen?
    Beim Microblading werden Pigmente kurzweilig eingearbeitet, ich impliziere diese am Kopf tausendfach in die Epidermis und setze sie nicht so tief, wie bei üblichen Tätowierungen. Jeder, der ein normales Tattoo trägt, weiß, dass diese mit der Zeit auch bläulich oder grünlich werden können. Die SMP-Pigmente verfärben sich nicht, verblassen aber auch irgendwann.

    Wie lange hält eine Behandlung?
    Das ist abhängig vom persönlichen Stoffwechsel und von der Haut, die ja auch unterschiedlich fettig oder trocken sein kann. In der Regel sollten die Pigmente aber mindestens drei bis fünf Jahre halten.

    Werden die gesunden, restlichen Haarwurzeln durch SMP verletzt?
    Im Gegenteil, die Durchblutung wird sogar gefördert und die Haarwurzeln angeregt, sich zu regenerieren. Ich verwende mikrofeine Nadeln und treffe keine Wurzeln. Es gibt auch keine großen Risiken, die verwendeten Produkte sind sowohl vegan, als auch synthetisch. Also kommt es zu keinen allergischen Reaktionen, da alle Mittel speziell für die Kopfhaut entwickelt sind. Kurz nach dem Prozess sind natürlich Rötungen sichtbar, während des Heilungsprozesses kann die Kopfhaut dementsprechend auch etwas jucken und Schorf entstehen. Wichtig ist dann, dass diese Kruste komplett in Ruhe gelassen wird, da sonst das Ergebnis nicht den gewünschten Effekt erzielt.

    Wenn ich mich dafür entscheide, müssen die Haare an den zu behandelnden Stellen abrasiert werden?
    Nein. Im Bestfall haben die Haare die Länge, die sie auch danach haben sollen. Beispielsweise bei einer Haarbodenverdichtung kann so am besten eingeschätzt werden, was zu korrigieren ist, damit lichtes Haar weniger auffällt.

    Wie sieht es mit Einschränkungen aus?
    Es wird empfohlen, 28 Tage nach der Behandlung auf Sonne, Sport und exzessives Schwitzen zu verzichten.

    Wie schmerzhaft ist die Behandlung?
    An der Stirn oder Schläfen ist die Haut zum Beispiel empfindlicher, aber es ist absolut erträglich. Ich habe den Prozess getestet, um zu wissen, wie schmerzhaft SMP ist.

    Was kostet SMP denn?
    Pauschal lässt sich der Preis nicht nennen. Die Kosten sind abhängig von dem Areal, welches behandelt werden soll. Ein kostenloses Beratungsgespräch ist deshalb auch nötig. Bei gar keinen Haaren kann eine Sitzung bei ungefähr 800 Euro eingestuft werden.

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