Freitag, 16. Oktober 2026
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    “Rapido” in Poppenbüttel

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    Ein Hauch von Normalität am vergangenen Freitag beim Carl-von-Ossietzky Gymnasium in Poppenbüttel – knapp 150 Kinder durften am beliebten hamburgweiten Sprint-Wettkampf „Rapido“ teilnehmen und ein Gemeinschaftserlebnis unter Corona-Auflagen erleben.

    Ein Hauch von Sportfest-Atmosphäre wehte am Freitag über die Sportanlage Tegelsbarg. Unter strengen Auflagen durften die Fünftklässler des Gymnasiums den Sprint-Wettkampf „Rapido“ durchführen.
    Jede der fünf Klassen durfte in jeweils einer Stunde auf die Laufbahn und musste im Einzelrennen so schnell wie möglich die 30 Meter lange Strecke im fliegenden Sprint – also mit zehn Metern Vorlauf – zurücklegen. Die Organisation hatte der Hamburger Leichtathletikverband übernommen, der den Sprint Wettkampf jedes Jahr für die fünften Klassen durchführt. Gestoppt wurde – wie bei den Profis – mit Lichtschranken, so dass die Ergebnisse auf die Hundertstel Sekunde genau waren. Und auch die Stimmung war bei jeder Gruppe erstklassig: Mit entsprechendem Abstand zum Sitznachbarn wurden die jeweiligen Läuferinnen und Läufer aus der Klasse angefeuert.
    Drei Mädchen waren die Schnellsten am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium und werden nun zum großen Finale Ende September in die Hamburger Leichtathletikhalle eingeladen werden. 

    Mit dem Sprintwettbewerb RAPIDO bewegt der Hamburger Leichtathletik-Verband Jahr für Jahr mehr als 2000 Kinder, um die schnellsten Fünftklässler Hamburgs zu finden. 

    Bilder: Hamburger Leichtathletik-Verband

    Gestoppt wurde – wie bei den Profis – mit Lichtschranken, um exakte Ergebnisse festzuhalten.

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